Wandern in Saalfelden Leogang. Foto © Florian Lechner – zur Verfügung gestellt von Saalfelden Leogang Touristik GmbH

ChrisTEXT über Wandern in der Tourismusregion Saalfelden Leogang

Im SalzburgerLand-Magazin gibt’s einen aktuellen ChrisTEXT-Bericht über das puristische Tourismuskonzept der Region Saalfelden Leogang zum Thema Wandern. „Einfach wandern“ lautet der Slogan, jeglicher Firlefanz wird weggelassen. Warum für diese vermeintlich einfache Marschroute eine sogenannte Lebensfeuermessung durchgeführt wurde und ein spezielles Gerät zur Anwendung kam, all das und mehr erfährt ihr hier in meinem Bericht!

Kaum eine halbe Stunde von der Region Saalfelden Leogang entfernt befindet sich der Grubhof, Europas erste Adresse für Camping und als solche ein richtiger Award-Hamster. Auch darüber berichtet ChrisTEXT für das SalzburgerLand-Magazin, hier geht’s zum Artikel!

Hier noch ein weiterer meiner Artikel der letzten Wochen: es geht um die Hochsaison in Salzburgs Eishallen, die in diesem tollen Winter selbst zu Ostern noch kein Ende fand.

Foto © Florian Lechner – zur Verfügung gestellt von Saalfelden Leogang Touristik GmbH

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EKZ-Eisbär in der Einhalle Zell am See

ChrisTEXT-Tipp Zell am See: Der Hotspot zum Höhepunkt der Kältewelle

Nur am Eis wird’s heiß

Die (Zeller) Eisbären – Aktuelles und Historisches

Der 27. Februar ist nicht nur der Geburtstag von Rainhard Fendrich, Liz Taylor und dem FC Bayern München, als „Internationaler Tag des Eisbären“ ist er heuer auch ein Festtag des Hausverstandes: denn wann sonst als zu diesem Anlass passt es besser, dass sich derart eisige Temperaturen einstellen und wir den Höhepunkt einer extremen Kältewelle erleben. Doch Zell am See kann heute Abend auch mit einem absoluten Hotspot aufwarten…

Selten fühlen wir uns daheim in Österreich Spitzbergen, Grönland und Alaska so nah wie in diesen Tagen. Eine derartige Kältewelle gibt es hierzulande nicht mehr oft, schon gar nicht Ende Februar. Doch auch in den Verbreitungsgebieten der Eisbären wird es durch den voranschreitenden Klimawandel auf unserem Planeten wärmer und wärmer. Dem größten an Land lebenden Raubtier der Welt droht sein Lebensraum wegzuschmelzen. Von den aktuell etwa 25.000 Polarbären leben zwei Drittel in gefährdeten Gebieten, ein weiteres Schrumpfen der Population ist absehbar. Um darauf aufmerksam zu machen initiierten US-amerikanische Zoos 2004 erstmals den „International Polar Bear Day“, der seither jedes Jahr am 27. Februar ausgerufen wird. In Zoos lebende Eisbären weltweit werden an diesem Tag mit einer Extraportion Fisch verwöhnt. Weder die aktuell dazu passende Kälte noch so manche Aktion, die Eisbären heute hochleben lässt, soll aber das drängende Problem in den Hintergrund rücken – ganz im Gegenteil: Das Packeis schmilzt selbst in der Arktis, der Klimawandel ist nicht wegzudiskutieren und der Mensch sollte sich seiner Rolle dabei bewusst sein.

Eisbären mit und ohne Fell

Um die zweieinhalb Meter Länge und eine halbe Tonne Gewicht erreicht ein stattlich gebautes Exemplar dieser Prachttiere der Wildnis durchaus, Einzelfälle bringen es sogar auf bis zur 3,40 Meter Länge und 800 Kilogramm. Im Salzburger Pinzgau – und damit zum weniger ernsthaften Teil dieser Story – gibt es eine ganz besondere Spezies von Eisbären: Diese erreicht zwar nach aktuellen Daten nur eine Länge von bis zu 1,96 Metern und bringt nur maximal 90 Kilo auf die Waage, es handelt sich aber um ein Schwergewicht des österreichischen Eishockeys, das in seiner 90-jährigen Geschichte schon einige Größen hervorgebracht hat. Statt weißem Fell bilden blau-gelbe Trikots die oberste Schicht und gejagt wird nicht nach Robben, sondern nach Punkten. Die Rede ist vom EKZ, der traditionsreiche Eishockeyklub aus Zell am See hat sich die Eisbären für dessen tierische Identität auserkoren.

Ruhmreiche Historie – Eishockeytradition in Zell am See

2018 ist ohnehin in vielerlei Hinsicht ein Jubiläumsjahr, es sei an dieser Stelle um  eine sportliche Facette ergänzt: 1928, vor nunmehr 90 Jahren, wurde nicht nur Zell am See zur Stadt erhoben – es ist auch das Gründungsjahr des Eishockeyklubs in der Bergstadt. Bereits im Folgejahr wurde der EKZ Mitglied im Österreichischen Eishockeyverband und begann, sich zum nicht wegzudenkenden Inventar des heimischen Eishockeysports zu entwickeln. Gespielt wurde zunächst auf den im Winter eisbedeckten Tennisplätzen im Stadtzentrum, heute Standort des Ferry-Porsche-Kongresscenters, und natürlich am See, wo sich früher noch häufiger eine stabile Eisdecke gebildet hat. Die großen Ambitionen und die entfachte Begeisterung ließen den Ruf nach einer neuen Heimstätte mit Kunsteisbahn laut werden. Dem Wunsch des aufstrebenden Klubs wurde Rechnung getragen und so konnten die Eisbären im Dezember 1967 ihre neue Heimat beziehen. Die Überdachung blieb daraufhin noch gut zwei Jahrzehnte ein Traum, dieser erfüllte sich erst 1989. Bereits 1960 stiegen die Zeller erstmals in die höchste Spielklasse auf um dort zunächst Lehrgeld zu zahlen, aber in einer Klubgeschichte voller Höhen und Tiefen docke man immer wieder mal ganz oben an. Die größten Erfolge feierten die Zeller Eisbären aber mit bislang sechs Titeln in der Nationalliga. Besonders der Nachwuchsarbeit wird in Zell am See seit jeher ein hoher Stellenwert beigemessen – echte Wertarbeit, die dem EKZ auch seine bekanntesten Eisbären beschert hat: Unter dem tschechischen Trainer Zdenek Vanek wurden die Superminiknaben des Traditionsklubs 1993 sensationell Österreichischer Meister. Der damals zehnjährige Sohn des Trainers hatte einen wesentlichen Anteil am Gewinn des Titels, heute kennt man Thomas Vanek als erfolgreichen NHL-Legionär.

Spannender Eishockeyabend vor ungewisser Zukunft

Zurück in der Aktualität der laufenden Saison gibt es einige Dinge, die den Fans der Eisbären Sorgen bereiten. Die größte Angst geht seit Ende letzter Woche um, sie betrifft zu Ende gedacht gar den Weiterverbleib in der immer professioneller werdenden „Alps Hockey League“. Seit dem Bekanntwerden der Rücktritte mehrerer Vorstandsmitglieder einschließlich des Obmanns herrscht Unklarheit, wie es in der kommenden Saison weitergeht und ob die Rahmenbedingungen überhaupt eine Zukunft in der attraktiven Zweitklassigkeit hergeben. Immerhin: Die tolle Nachwuchsarbeit des EKZ dürfte gesichert sein und zumindest nicht unmittelbar von der Frage abhängen, wie zukunftsfähig das Dasein der Großen in der Semi-Professionalität ist. Die EKZ-Juniors sind nach Umstrukturierungen im Jahr 2009 ein eigenständiger Verein mit eigener Werteskala, bei der Spaß ganz oben steht.

Unterdessen muss die Mannschaft von Coach Dieter Werfring heute Abend im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs dieser Saison alle Nebengeräusche ausblenden und den vollen Fokus auf das Sportliche richten. Die Zeller haben ab 19:30 Uhr die Hockey-Juniors von Red Bull Salzburg zu Gast. Das Derby verspricht angesichts der Tabellensituation ein Duell auf Augenhöhe zu werden, für Brisanz sorgt das knappe Rennen um die letzten Play-Off-Startplätze. Mit einem Heimsieg können die Zeller vor dem letzten Spiel, das am Donnerstag auswärts in Ljubljana stattfindet, einen kleinen Funken Hoffnung für das Erreichen der Play-Offs am Leben halten.

Kleinere und größere Weichenstellungen stehen also an und eines haben die blau-gelben Eishockey-Cracks von Zell am See mit ihren verehrten Raubtieren leider gemeinsam: sie blicken in eine ungewisse Zukunft. Wer sich für die prächtigen weißen Bären der arktischen Wildnis einsetzen möchte, der muss sich bewusste Schritte gegen den Klimawandel überlegen um einem globalen Problem entsprechend zu begegnen. Wer den Zeller Eisbären helfen möchte, der kann das gleich heute Abend in der Eisbären-Arena tun. Nach dem letzten Umbau 2003 bietet diese jetzt 2.600 Zuschauern Platz, es gibt 1.215 Sitz- und 1.385 Stehplätze. Für Spannung ist gesorgt, mögen zahlreiche Einheimische gemeinsam mit den vielen Touristen in dieser letzten Februarwoche dafür sorgen, dass sich die Ränge gut füllen – sei es für ein würdiges Saison-Finish, oder mit etwas Glück sogar noch für das Erreichen der Play-Offs.

Hier können Sie diese Story als „Sway“ mit einigen Bildern sehen!

© 2018 ChrisTEXT

Stockholm Landeanflug

ChrisTEXT über studentische Reiselust in den Salzburger Nachrichten

Mit dem Artikel „Ready, study, go: Tipps für Studentenreisen“ hat meine Feder unlängst auch die Leser der „Salzburger Nachrichten“ erreicht und dazu beigetragen, dem früheren „SN“-Slogan der „interessantesten Zeitung Österreichs“ gerecht zu werden.

In meinem Bericht geht es um günstige, teils für die junge Zielgruppe maßgeschneiderte Reiseangebote, die mehr sind als das, wenn man sich die Geschichte, die dahintersteht, zu Gemüte führt.

Entstanden sind die Zeilen im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Universität Salzburg, bei der Studierende in Kooperation mit den Salzburger Nachrichten in einer „Lehrredaktion“ nach Ideen für „Uni-Magazin“-Beiträge (SN-Beilage) gesucht und diese dann auch selbst verfasst haben.

Ein brandaktuelles Thema alle paar Monate und auch dieser Tage, sind doch derzeit Semesterferien, wo der Reiselust ohne schlechtem Gewissen gefrönt werden kann – hier geht’s zum Bericht!

Lángos

Ungarische Spezialitäten in Saalfeldens schärfster Bäckerei

Es sind Parallelen und Widersprüche zugleich, die sich den Besuchern an der Leogangerstraße 24 in Saalfelden offenbaren. Der neue ungarische Laden mit seiner behaglich anmutenden Bezeichnung „Mama’s Bäckerei“ hat sich doch just unmittelbar neben einem Erotikmarkt niedergelassen. Doch so bizarr ist diese Nachbarschaft gar nicht, findet sich bei näherer Erkundung doch so manche Parallele.

Fast 5000 gebürtige Ungarinnen und Ungarn leben im Bundesland Salzburg. Viele von ihnen hat es in den Pinzgau verschlagen, vor allem der saisonale Arbeitsmarkt kann auf die Tatkraft unserer östlichen Nachbarn zählen. Schätzt man auch Rot-Weiß-Rot, so möchte manch stolzer Ungar in Österreich auch vieles von Rot-Weiß-Grün nicht missen – schon gar nicht die Kulinarik. Die beiden Freundinnen Szilvi und Anita haben genau das als Potenzial erkannt und mit Mama’s Bäckerei in Saalfelden einen Laden eröffnet, der viel mehr ist als das, was der Titel verrät.

Und damit sind wir auch schon bei der Parallele schlechthin zur sexy Nachbarschaft: Scharf bekommt man’s hier tatsächlich auch in der Bäckerei. Die versteht sich nämlich zusätzlich als ungarischer Spezialitätenladen und tischt für ihre Gäste herzhafte Lángos auf, zu Deutsch übrigens Flamme. Von Budapest bis Debrecen eher als Zwischenmahlzeit bekannt, die als Snack in Imbissen angeboten wird, kann man es sich in Mama’s Bäckerei so richtig gemütlich machen, wenn man den Hefeteigfladen zu sich nimmt. Das gemütliche Ambiente wird der Mahlzeit auch besser gerecht, denn die ausgiebige Portion mit deftiger Sauerrahmauflage verschlingt kaum jemand mal so eben im Vorbeigehen. Bei Szilvi und Anita gibt’s gefüllte Lángos „Magyaros“ und davon gleich mehrere ungarische Varianten – ob man es zu geriebenem Käse und Zwiebeln nun eher mit Schinken hält, oder man lieber Räucherspeck und gehackte Petersilie mag.

Seit der Eröffnung am 8. Jänner gibt’s bei Mama’s Bäckerei in Saalfelden, übrigens direkt an der B164 gelegen, auch täglich frische Blut- und Bratwurst sowie viele weitere typische Produkte aus Ungarn. Von Paprika über Süßigkeiten bis zum Bier – hier erwartet alle Besucher magyarische Gastfreundschaft und die hier ansässigen Ungarinnen und Ungarn können sich am Geschmack von daheim erfreuen.

Dieses besondere Geschäftslokal hat auch eine vermeintlich recht „normale“ Seite, die des namensgebenden Bäckereigeschäfts nämlich. Das Angebot an hausgemachten Backwaren wird ergänzt durch backfrische Produkte der Bäckerei Unterberger.

Abschließend kommt man aber nicht drum herum, diese Adresse nochmal anhand ihrer jüngsten Besonderheit zu empfehlen. Seit Montag begeistern die Ladys von Mama’s Bäckerei zusätzlich noch mit dem „König der Kuchen“ und gleichsam einem Symbol des Konditorberufs: Hausgemachter Baumkuchen stellt ab sofort sicher, dass auch alle Naschkatzen den Laden mit einem Lächeln im Gesicht verlassen.

Auch der eiligste Mensch wird Zeit finden, sich bei Mama’s Bäckerei eine Köstlichkeit zu gönnen. Geöffnet ist von Montag bis Samstag täglich bereits ab 5:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen öffnen sich die Pforten um halb acht. Zugesperrt wird an allen Tagen erst um 19:00 Uhr.

Also nichts wie hin zu Szilvi und Anita und ran an die Köstlichkeiten von Mama’s Bäckerei! Mahlzeit! Jó étvágyat!

(c) 2018 ChrisTEXT.at

Gebäude der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg

Safer Internet Day: ChrisTEXT über Fake-News & Co. in einem wissenschaftlichen Essay

Am heutigen „Safer Internet Day“ habe ich mal im eigenen Archiv gestöbert. 2017 war es der 7. Februar – und auch sonst ist mein Essay zum Thema „Fake News“ und wie Österreich damit umgeht, erstellt im Rahmen einer Uni-Lehrveranstaltung, annähernd so aktuell wie vor einem Jahr. Neugierig? Bitteschön – hier zum Download als ChrisTEXT-Arbeitsnachweis.

Salzburger Land Tourismus GmbH - Logo

Mit der Inspiration von ChrisTEXT durchs Salzburger Land

Seit Dezember schreibt ChrisTEXT für das „SalzburgerLand Magazin“, dem Online-Magazin der Salzburger Land Tourismus GmbH für touristische Informationen zum Salzburger Land.

Die Artikel in diesem Magazin sollen die Sehnsucht nach Urlaub im Salzburger Land wecken, zudem finden sich aber auch für Einheimische immer wieder interessante Freizeittipps.

Los ging es letzte Woche im Pongau: Den Anfang machen eine Reportage vom ersten gewerblich geführten Nichtraucher-Gutshof Österreichs und ein Bericht von einem ganz besonderen Adventmarkt.

Die Texte werden auch regelmäßig auf der ChrisTEXT-Facebookseite geteilt, damit ihr keine interessanten Anregungen verpasst.

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Chris 🙂

Fan-Choreographie SV Austria Salzburg 2017

Auf in die Salzburger Liga: ChrisTEXT-Berichte setzen auch 2017/18 den SV Austria Salzburg in Szene.

Nachdem die Vorberichte schon längere Zeit von ChrisTEXT beigesteuert werden, gibt’s zur neuen Saison das volle Paket inklusive Berichten im Nachgang der Spiele. Veröffentlicht werden die Zeilen für den Traditionsklub auf dessen offizieller Homepage, der regelmäßige Klick auf www.austria-salzburg.at lohnt sich also.

Selbstverständlich ist die gesamte ChrisTEXT-Berichterstattung zur Saison 2017/18 der Salzburger Austria auch auf meinem Fußball-Blog „Perspektiven für Liebhaber“ abrufbar.

Los geht’s am Freitag, 4. August 2017 um 19:30 Uhr im Pongau, beim UFC Altenmarkt.

Den Vorbericht zum Auftakt-Match gibt’s hier als „ChrisTEXT-Arbeitsnachweis“.

Update:

Der Bericht über den Auswärtssieg der Violetten kann hier nachgelesen werden.

Graphik der Unikatbühne

ChrisTEXT – die Unikatbühne in Szene gesetzt.

Aus dem hohen Norden kommt sie her…

Einzigartigen Produkten und Unternehmen eine würdige Bühne verschaffen: Das kann ChrisTEXT, auch wenn es sich um die sprichwörtliche Bühne selbst handelt. Die Unikatbühne von DJ Crazy Willy, dem Original, wurde im Juli von ChrisTEXT in Szene gesetzt. Hier gibt’s die Story über des Entertainers große Liebe als PDF-Download.

ChrisTEXT – die Story in Szene gesetzt.

 

Reifeprüfungszeugnis mit Bestnote in allen Hauptfächern

ChrisTEXT bei der Deutsch-Matura: Wie geht das aus?

Mit einem „Sehr gut“, um es auf den Punkt zu bringen. In keinem Fach war die Bestnote bei der Berufsreifeprüfung im Mai 2014 am WIFI Salzburg rarer gesät als in Deutsch. Für mich als Texter musste der Anspruch aber selbstverständlich das Optimum sein. Anfang Juli 2014 konnte ich die Top-Bewertung dann im mündlichen Teil der Prüfung bestätigen.

Dementsprechend freut es mich, mein Werk von damals hier als Referenz präsentieren zu können. Die Matura in Deutsch als ultimativer Leistungsnachweis eines Texters? Durchaus: Geht es doch schließlich nicht nur darum, raffinierte Formulierungen zu finden, sondern vor allem auch ganz konkreten Arbeitsanweisungen zu folgen. Eine Reihe von Einflussfaktoren müssen für die finale Struktur des Textes berücksichtigt werden – bei der schriftlichen Deutsch-Matura ebenso wie bei Aufträgen für ChrisTEXT.

Werfen Sie also gerne einen Blick auf die Texte meiner schriftlichen Deutsch-Matura, die ich im Mai 2014 am WIFI Salzburg geschrieben habe. Das gewählte Thema blieb übrigens noch für einige Zeit heiß diskutiert. Erst mit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump verschwand „TTIP“ zumindest vorerst von der politischen Agenda der USA und damit auch von der Medienagenda. Klicken Sie auf den Link, ich wünsche viel Spaß beim Lesen! deutsch_matura_schriftlich_23mai2014

Mozart-Graffity beim SV Austria Salzburg in Maxglan

ChrisTEXT schreibt für den Traditionsklub SV Austria Salzburg

Seit September 2016 verfasst ChrisTEXT Vorberichte zu den Spielen des SV Austria Salzburg, die auf der offiziellen Homepage des Salzburger Traditionsklubs aktuell veröffentlicht werden. Mit den inspirierenden Ausführungen von ChrisTEXT werden die Austrianer auf www.austria-salzburg.at auf den Spieltag eingestimmt.

Selbst Fan seit frühester Kindheit gehen ChrisTEXT diese Zeilen natürlich stets besonders leicht von der Hand. Quer durch alle Ligen begleitet ChrisTEXT die Salzburger „Violetten“ – der Fußball eine Leidenschaft, die Austria die davon auserkorene Liebe.

Zugegeben, in dieser Mission textet ChrisTEXT mitunter leicht subjektiv. Die journalistische Ader hält aber dazu an, auch in Sachen Fußball objektive Beiträge zu liefern – auch das klappt auf meinem Fußball-Blog problemlos.

Klicken Sie sich gerne durch einige Kostproben der Match-Vorberichte für die Salzburger Austria:

Oder schmökern Sie auf meinem Fußball-Blog „Perspektiven für Liebhaber“.

ChrisTEXT kann nicht alles, aber für alles rund um den Fußball kreiert ChrisTEXT die Geschichten, die gelesen werden – ob journalistisch objektiv oder aus einem speziellen Blickwinkel.