Gebäude der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg

Safer Internet Day: ChrisTEXT über Fake-News & Co. in einem wissenschaftlichen Essay

Am heutigen „Safer Internet Day“ habe ich mal im eigenen Archiv gestöbert. 2017 war es der 7. Februar – und auch sonst ist mein Essay zum Thema „Fake News“ und wie Österreich damit umgeht, erstellt im Rahmen einer Uni-Lehrveranstaltung, annähernd so aktuell wie vor einem Jahr. Neugierig? Bitteschön – hier zum Download als ChrisTEXT-Arbeitsnachweis.

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Fan-Choreographie SV Austria Salzburg 2017

Auf in die Salzburger Liga: ChrisTEXT-Berichte setzen auch 2017/18 den SV Austria Salzburg in Szene.

Nachdem die Vorberichte schon längere Zeit von ChrisTEXT beigesteuert werden, gibt’s zur neuen Saison das volle Paket inklusive Berichten im Nachgang der Spiele. Veröffentlicht werden die Zeilen für den Traditionsklub auf dessen offizieller Homepage, der regelmäßige Klick auf www.austria-salzburg.at lohnt sich also.

Selbstverständlich ist die gesamte ChrisTEXT-Berichterstattung zur Saison 2017/18 der Salzburger Austria auch auf meinem Fußball-Blog „Perspektiven für Liebhaber“ abrufbar.

Los geht’s am Freitag, 4. August 2017 um 19:30 Uhr im Pongau, beim UFC Altenmarkt.

Den Vorbericht zum Auftakt-Match gibt’s hier als „ChrisTEXT-Arbeitsnachweis“.

Update:

Der Bericht über den Auswärtssieg der Violetten kann hier nachgelesen werden.

Graphik der Unikatbühne

ChrisTEXT – die Unikatbühne in Szene gesetzt.

Aus dem hohen Norden kommt sie her…

Einzigartigen Produkten und Unternehmen eine würdige Bühne verschaffen: Das kann ChrisTEXT, auch wenn es sich um die sprichwörtliche Bühne selbst handelt. Die Unikatbühne von DJ Crazy Willy, dem Original, wurde im Juli von ChrisTEXT in Szene gesetzt. Hier gibt’s die Story über des Entertainers große Liebe als PDF-Download.

ChrisTEXT – die Story in Szene gesetzt.

 

Reifeprüfungszeugnis mit Bestnote in allen Hauptfächern

ChrisTEXT bei der Deutsch-Matura: Wie geht das aus?

Mit einem „Sehr gut“, um es auf den Punkt zu bringen. In keinem Fach war die Bestnote bei der Berufsreifeprüfung im Mai 2014 am WIFI Salzburg rarer gesät als in Deutsch. Für mich als Texter musste der Anspruch aber selbstverständlich das Optimum sein. Anfang Juli 2014 konnte ich die Top-Bewertung dann im mündlichen Teil der Prüfung bestätigen.

Dementsprechend freut es mich, mein Werk von damals hier als Referenz präsentieren zu können. Die Matura in Deutsch als ultimativer Leistungsnachweis eines Texters? Durchaus: Geht es doch schließlich nicht nur darum, raffinierte Formulierungen zu finden, sondern vor allem auch ganz konkreten Arbeitsanweisungen zu folgen. Eine Reihe von Einflussfaktoren müssen für die finale Struktur des Textes berücksichtigt werden – bei der schriftlichen Deutsch-Matura ebenso wie bei Aufträgen für ChrisTEXT.

Werfen Sie also gerne einen Blick auf die Texte meiner schriftlichen Deutsch-Matura, die ich im Mai 2014 am WIFI Salzburg geschrieben habe. Das gewählte Thema blieb übrigens noch für einige Zeit heiß diskutiert. Erst mit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump verschwand „TTIP“ zumindest vorerst von der politischen Agenda der USA und damit auch von der Medienagenda. Klicken Sie auf den Link, ich wünsche viel Spaß beim Lesen! deutsch_matura_schriftlich_23mai2014

Mozart-Graffity beim SV Austria Salzburg in Maxglan

ChrisTEXT schreibt für den Traditionsklub SV Austria Salzburg

Seit September 2016 verfasst ChrisTEXT Vorberichte zu den Spielen des SV Austria Salzburg, die auf der offiziellen Homepage des Salzburger Traditionsklubs aktuell veröffentlicht werden. Mit den inspirierenden Ausführungen von ChrisTEXT werden die Austrianer auf www.austria-salzburg.at auf den Spieltag eingestimmt.

Selbst Fan seit frühester Kindheit gehen ChrisTEXT diese Zeilen natürlich stets besonders leicht von der Hand. Quer durch alle Ligen begleitet ChrisTEXT die Salzburger „Violetten“ – der Fußball eine Leidenschaft, die Austria die davon auserkorene Liebe.

Zugegeben, in dieser Mission textet ChrisTEXT mitunter leicht subjektiv. Die journalistische Ader hält aber dazu an, auch in Sachen Fußball objektive Beiträge zu liefern – auch das klappt auf meinem Fußball-Blog problemlos.

Klicken Sie sich gerne durch einige Kostproben der Match-Vorberichte für die Salzburger Austria:

Oder schmökern Sie auf meinem Fußball-Blog „Perspektiven für Liebhaber“.

ChrisTEXT kann nicht alles, aber für alles rund um den Fußball kreiert ChrisTEXT die Geschichten, die gelesen werden – ob journalistisch objektiv oder aus einem speziellen Blickwinkel.

Von zahnlosen Paragrafen und skurrilen Auszeichnungen

Kommentar zum „Goldenen Windbeutel“ 2014

Als durchaus kreativ hat sich Foodwatch bei der Schaffung einer auf die Thematik zugeschnittenen Trophäe erwiesen. Den „Goldenen Windbeutel“ übergibt die Verbraucherorganisation jährlich an Unternehmen, die ihre Produkte in besonders dreister Weise am Werbemarkt in Szene setzen. Der Preisträger kann sich gewiss sein, von einer breit aufgestellten und damit repräsentativen, fairen Fachjury gewählt worden zu sein – die Organisation lässt interessierte Konsumenten mittels Voting entscheiden. Die originelle Verleihung dieses Negativpreises hat natürlich das Ziel, mediale Aufmerksamkeit zu erregen und die Unternehmen zu einer gewissen Werbemoral hinzuführen.

Die nunmehr sechste Vergabe dieses Preises hat aber klar aufgezeigt, dass für ethische Grundsätze in der Werbung oft kein Platz ist. Foodwatch hatte wohl bereits beim Auflisten der sechs diesjährigen Wahlvorschläge selbst die Qual der Wahl, bevor man das Publikum den endgültigen „Sieger“ bestimmen ließ. Dieser hat heuer das Kunststück geschafft, Konzerne wie Coca Cola und Unilever hinter sich zu lassen. Letzterem blieb der Platz an der Spitze sogar erspart, obwohl eine Hühnersuppe ohne Hühnerfleisch angeboten wird. Die „Gunst“ der Wähler hat sich 2014 Nestlé mit seinem Produkt Alete gesichert, weil die dreiste Masche hier auch noch an unschuldigen Endverbrauchern ausgeübt wird, was zusätzliche Emotion schürt. Der Werbebotschaft zufolge fördere diese Nestlé-Babynahrung die Darmflora, während Kinderärzte auf die wissenschaftliche Faktenlage hinweisen: Demnach zeigt sich bei Alete eine kariesfördernde Wirkung, zudem droht Überfütterung.

Obwohl das Foodwatch-Ranking wie am aktuellen Beispiel der FAZ vom 1. Oktober 2014 jedes Jahr medial kommuniziert wird, was bestimmt kein gutes Licht auf das Image der betroffenen Konzerne wirft, entwickelt sich bei den Sitten kaum etwas zum Besseren. Deshalb sei an dieser Stelle die Frage aufgeworfen, ob die gesetzlichen Richtlinien der Werbung ausreichend sind. Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb behandelt schließlich den sogenannten „Wahrheitsgrundsatz“ der Werbung. Es wäre daher nur logisch, müssten sich Preisträger Nestlé und auch alle anderen Nominierten einem juristischen Verfahren zu der Sache stellen. Gesetzestexte sind meist sehr präzise ausformuliert, um möglichst allen Eventualitäten die entsprechenden Antworten zu liefern. Nicht selten sind daher nur profunde Kenner in der Lage, das juristische Deutsch richtig zu entschlüsseln und fallbezogen anzuwenden. In diesem speziellen Fall bietet sich aber eine Durchsicht in die gegensätzliche Richtung an, womöglich ist der Gesetzestext von Paragraf drei im deutschen Gesetz zu unlauterem Wettbewerb in gewissen Passagen sogar noch zu schwammig formuliert.

Die Politik ist gefordert, an den richtigen Stellschrauben zu drehen und gegebenenfalls entsprechende Abänderungen am Gesetz vorzunehmen. Die Richtlinien müssen offenbar verschärft werden, um einem neuen Zeitgeist am Werbemarkt seine moralischen Grenzen aufzuzeigen. Wenn in diese Richtung Fortschritte gelingen, wird das zunächst vermutlich wahrgenommen, indem sich Klagen häufen. Langfristig könnte man wohl auch dann von einem Erfolg sprechen, wenn es für Foodwatch einmal schwieriger wird, sechs Nominierungen für das Voting zum Negativpreis aufzulisten. Man darf gespannt sein, ob sich die Titelanwärter weiterhin derartig aufdrängen. Jetzt gilt es aber, dem ohnehin geläufigen Wort „Wahrheitsgrundsatz“ seine Bedeutung zurückzugeben.